wie viele kinder schaffen das gymnasium nicht

Für manche bricht eine Welt zusammen, wenn es nicht klappt. Für manch ein Kind ist eine Welt zusammengebrochen, weil es die Aufnahme nicht geschafft hat. Das ist also die Mehrheit. Man sollte sich ab und zu mit seinem Inneren beschäftigen. In der Schweiz gehen ja 80 Prozent der Kinder nicht aufs Gymnasium. Wer es heute nicht ins Gymi schafft, gilt fast als benachteiligt.Ich sehe das nicht so. Zum Teil, weil sie es nicht wollen, zum Teil, weil sie die Voraussetzungen dafür nicht erfüllen. Wenn Kinder – und auch Erwachsene – immer das Gerät zur Hand haben, schauen sie nicht mehr, was es um sie herum Interessantes gibt. Zum Beispiel mit einem Intelligenztest. Wenn Kinder – und auch Erwachsene – immer das Gerät zur Hand haben, schauen sie nicht mehr, was es um sie herum Interessantes gibt. Zum Beispiel mit einem Intelligenztest. Klasse erlangt und nicht so wie an einer Gesamtschule nach der 13. Und es gibt sehr gute Wege im Schweizer Bildungssystem, einen hochqualifizierten Beruf zu erlernen, etwa nach einer Berufslehre über die Fachhochschule. Ein Verwandter von mir hat seinerseit das Gymnasium nicht fertig gemacht, weil es an Schulgeld mangelte (ja, vor über 40 Jahren gab es tatsächlich solche Probleme). Elsbeth Stern, jedes Jahr hoffen viele Kinder, dass sie das Gymnasium besuchen können. Ich sehe das nicht so. Wie viele Eltern sich bundesweit tatsächlich von solchen Gedanken leiten lassen und Stress zum Schulwechsel empfinden, ist empirisch nicht erforscht. Sie haben sich daran gewöhnt, dass sie ohne Anstrengung gute Leistungen erbringen können. Und es gibt wie gesagt sehr gute Wege im Schweizer Bildungssystem, einen hoch qualifizierten Beruf zu erlernen, beispielsweise nach einer Berufslehre über die Fachhochschule. 4. Die Bürger selbst. Die Schweiz hat das Ziel, dass 20 Prozent der Kinder aufs Gymnasium sollen, damit sie später Zugang zu einer Universität haben. Eigentlich bräuchte es beides, Aufnahmeprüfung und IQ-Test. Dadurch leidet die Neugierde. Unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass etwa 30 Prozent der Gymnasiasten einen zu tiefen Intelligenzquotienten für diese Schulstufe haben. Auch Kinder mit eingeschränkter Empfehlung werden oftmals an Gymnasien angemeldet. Dort gibt es aber viele Kinder, die darunter sind. Gestern war Kardamom drin. In der Schweiz gehen ja 80 Prozent der Kinder nicht aufs Gymnasium. Und weil heute viele Kinder an den Gymnasien sind, die dort eigentlich gar nicht hingehören. In der Schweiz gehen ja 80 Prozent der Kinder nicht aufs Gymnasium. Denn für wie viele Schüler das Gymnasium zu schwer war, lässt sich daraus nicht ablesen. Zum Teil, weil sie es nicht wollen, zum Teil, weil sie die Voraussetzungen dafür nicht erfüllen. Unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass etwa 30 Prozent der Gymnasiasten einen zu tiefen Intelligenzquotienten für diese Schulstufe haben. Schuljahren erlangt. «Im Gymnasium sind viele Kinder, die nicht dorthin gehören». Dass es nicht alle ans Gymnasium schaffen, ist aber nicht per se ungerecht. Was ist «zu viel»?Wenn man sich jede Minute damit füllt. Die Gymiprüfungen sind vorbei. Viele Schüler könnten unter Umständen trotz schwächerer Vornoten das Gymnasium schaffen, weil es dort „mehr Ruhe und mehr Lernvorbilder“ gäbe. Natürlich wechselt ein guter Teil eines Jahrgangs mutmaßlich die Schulform. Wenn aber Lehrer das Gefühl haben, dass Eltern ein Kind pushen, das die Voraussetzungen nicht hat, müsste man prüfen, ob das Kind wirklich geeignet ist. Ich bin etwas anderer Meinung aber trotzdem ... von Linchen1207 20.09.2012. Man sollte sich ab und zu mit seinem Inneren beschäftigen. Wenn fürs Gymi weniger die Herkunft eine Rolle spielen sollte, sondern mehr das Potenzial: Soll man also die Aufnahmeprüfung durch IQ-Tests ersetzen?Nein. Wie viele andere Mütter und Väter in Tschechien glauben sie an Leistung und möchten ihren Kindern den besten Start in den Wettbewerb ermöglichen. Die sollten ihr Kind darin unterstützen, dass es auch ein Leben ohne Gymnasium gibt. Sich fragen, welche grösseren Ziele man hat und ob man noch auf dem richtigen Weg ist. wissen@luzernerzeitung.ch. Wer es heute nicht ins Gymi schafft, gilt als benachteiligt. Sonst landeten auch künftig viele Kinder auf der falschen Schule. Wie schaffen es denn diese «Falschen» ins Gymi? Wie kann das funktionieren?Primarlehrer sollten zum Beispiel frühzeitig schauen, ob es Kinder gibt, die sehr viel besser in der Mathematik sind als in Sprache. Ne, oder? Das Problem ist, dass für Kinder, deren Eltern schon einen Universitätsabschluss haben, heute mehr getan wird als für solche aus bildungsferneren oder eingewanderten Familien. Die Erwartung, alle müssten ins Gymnasium, ist sowieso verkehrt. Alternativ haben viele Schulen integrative Klassen eingerichtet, in denen förderbedürftige Kinder in einem "normalen" Umfeld mit gesunden Kindern aufwachsen. Solche Leute wären in anderen Karrierezweigen besser aufgehoben, anstatt anderen den Platz wegzunehmen. Und es gibt wie gesagt sehr gute Wege im Schweizer Bildungssystem, einen hochqualifizierten Beruf zu erlernen, beispielsweise nach einer Berufslehre über die Fachhochschule. Zunehmend spielt die soziale Herkunft eine grosse Rolle. es gibt nicht so viele Anwälte etc, um 50% Gymnasium herzustellen, zumal akademische Paare signifikant weniger kinder bekommen als nicht akademische Paare. Viele Kinder fühlen sich dadurch enorm unter Druck gesetzt, mit Leistung zu überzeugen. Doch die erhalten die notwendige Unterstützung nicht. Weil dann viele Leute eine Matura haben und an die Universität gehen, die eigentlich die kognitiven Fähigkeiten nicht mitbringen. Sie drücken das Niveau oder scheitern im Studium oder kommen später in berufliche Positionen, denen sie intellektuell nicht gewachsen sind. Wenn man beispielsweise draufzeichnet, regt das die Fantasie genauso an wie ein Buch. Weil dann viele Leute eine Matura haben und an die Uni gehen, die eigentlich die kognitiven Fähigkeiten nicht mitbringen. Schulnoten sind schon ein guter Hinweis auf Intelligenz. Man müsste auch früher darauf achten, dass jene Kinder mit Potenzial entdeckt und auch gefördert werden. Oft erleben diese Kinder beim Übertritt ins Gymnasium einen kleinen Schock: Plötzlich geht es nicht mehr von alleine. Wenn man die intelligentesten 20 Prozent der Jugendlichen nimmt, müsste der minimale IQ für das Gymnasium bei 112 Punkten liegen. Doch nun müssen sie sich neuen, unbekannten Herausforderung stellen. Ich sehe das nicht so. Ich sehe das nicht so. Ich habe Kollegen, ETH-Professoren, deren Kinder gehen auch nicht ins Gymnasium. Entscheidend ist doch, wie das Kind auf der weiterführenden Schule zurecht kommen kann. Ein Zeichen gegen die Spez-Sek am Gymnasium, Nur die Lysser sind für ein Gymnasium in Lyss. Damit will sich Direktorin Katerina Vavrova nicht abfinden. Natürlich ist ein Misserfolg nie schön. Sie drücken das Niveau oder scheitern im Studium oder kommen später in berufliche Positionen, denen sie intellektuell nicht gewachsen sind. Sich fragen, welche grösseren Ziele man hat und ob man noch auf dem richtigen Weg ist. Ist Lyss gross genug als Standort für ein Gymnasium? Denn: Auch Intelligenztests kann man üben und wird darin besser, ohne allerdings wirklich intelligenter zu werden. Ich habe Kollegen, ETH-Professoren, deren Kinder gehen auch nicht ins Gymnasium. Wenn aber Lehrer das Gefühl haben, dass Eltern ein Kind pushen, das die Voraussetzungen nicht hat, müsste man prüfen, ob das Kind wirklich geeignet ist. Sie zwingt einen, sich zu über­legen, was die Welt interessant macht. Im Gegensatz dazu gibt es auch in sozial benachteiligten Familien – etwa Einwanderern – intelligente Kinder. Wieso?Weil es als Vorbereitung für den Besuch der Universität dient. Doch wie viele Schüler schaffen überhaupt das ... ab. Ich bin für ein kombiniertes System. Kann das die Förderung unterstützen, oder schadet es eher?Wenn man beispielsweise draufzeichnet, regt das die Fantasie genauso an wie ein Buch. Auf Wikipedia steht allerdings, dass man auf allen Schulformen den FOR-Q nach 10. Wenn man also nur auf IQ-Tests setzen würde, würden die Eltern, die jetzt ihre Kinder ins Lernstudio schicken, die Kinder einfach zum IQ-Training schicken. Wohlhabende Familien leisten sich für ihre Kinder eine intensive Prüfungsvorbereitung oder später vielleicht durch die ganze Gymnasialzeit Nachhilfeunterricht. Dieser ebenso einfachen wie erfolgreichen Idee folgt "Viele schaffen mehr", die Crowdfunding-Initiative der Volksbank eG / StadtWerkegruppe Delmenhorst. Schliesslich überwies es ein Postulat, das verlangt, das die umstrittenen Klassen überprüft werden. Ich bin für ein kombiniertes System. So kommt man auf Ideen, die man sonst nicht hat. Heute würde ich diese Zahl sogar noch nach oben korrigieren. Ich sehe das nicht so. Ich kann gar nicht sagen, wie diese Kuchen heißen, aber sie schmecken sehr lecker. Wenn man die intelligentesten 20 Prozent der Jugendlichen nimmt, müsste der minimale IQ für das Gymnasium bei 112 Punkten liegen. Die Erziehungsdirektion zieht ­trotzdem ein positives Fazit. Das Gymnasium ist in der Ideenwelt der Deutschen so tief verankert, das bekommen Sie nicht abgeschafft. Wenn aber Lehrer das Gefühl haben, dass Eltern ein Kind pushen, das die Voraussetzungen nicht hat, müsste man prüfen, ob das Kind wirklich geeignet ist. Dort gibt es aber viele Kinder, die darunter sind. Trotzdem hat ein ein unheimliches Wissen, da er sich für nahezu alles interssiert. Der Gymnasiallehrer Andreas Pfister forderte in der Presse die «Matura für alle». Auch die Einsicht, dass jetzt viel mehr gelernt werden muss, entwickelt sich erst noch im Laufe der Zeit. Langeweile ist gut?Sie zwingt einen, sich zu über­legen, was die Welt interessant macht. Deren Potenzial sollte mehr genutzt werden. Eigentlich bräuchte es beides, Aufnahmeprüfung und IQ-Test. Sie haben sich an ihre Freunde im Kindergarten oder ihre Mitschüler in der Volksschule gewöhnt, an ihre Lehrer, ihre Klasse und so weiter. Einige verlassen das Gymnasium ja auch weil sie sich überfordert fühlen. Wenn man sich jede Minute damit füllt. Dabei sind die Schulwechsler während der Sekundarstufe I noch nicht berücksichtigt. Sie konzentrieren sich nur noch auf ihre kleine Welt. Im Gegensatz dazu entwickelt man Kreativität oft nur auf einem Gebiet. Das Problem ist, dass für Kinder, deren Eltern schon einen Universitätsabschluss haben, heute mehr getan wird als für solche aus bildungsferneren oder eingewanderten Familien. ... für die sich nicht geeignet seien, sagte Audritz. Wie schaffen es denn diese «Falschen» ins Gymi?Zunehmend spielt die soziale Herkunft eine grosse Rolle. In der Schweiz gehen ja 80 Prozent der Kinder nicht aufs Gymnasium. Nach jüngsten Zahlen von 2014 wechselten nach Angaben des Kultusministeriums 4117 Gymnasiasten auf eine andere Schulform. Das brachte das seit 20 Jahren bewährte Hamburger Modell der Integrationsschulen mit Integrationsklassen, die ständig mit zwei Lehrkräften ausgestattet waren, personell und finanziell ins Straucheln und wurde ersetzt durch einen Test, bei dem festgestellt wird, wie viele "Extra-Lehrerstunden" einer inklusiven Schule zustehen. Aber man muss aufpassen, dass es nicht zu viel wird. Erstmals gab es in der Aufnahmeprüfung für das Gymnasium im Französisch keinen Grammatikteil. ... Wie schaffen es denn diese «Falschen» ins Gymi? Immer mehr Kinder haben ein iPad. Und in diesem muss man schon ziemlich viel können, bevor man kreativ werden kann. Im Gegensatz dazu entwickelt man Kreativität oft nur auf einem Gebiet. Und es gibt wie gesagt sehr gute Wege im Schweizer Bildungssystem, einen hoch qualifizierten Beruf zu erlernen, beispielsweise nach einer Berufslehre über die Fachhochschule. Ich bin dagegen, den Teufel an die Wand zu malen. Und in diesem muss man schon ziemlich viel können, bevor man kreativ werden kann. Auf delmenhorst.viele-schaffen-mehr.de stellen soziale, karitative und kulturelle Einrichtungen, Initiativen und Vereine aus der Region ihre Projektideen vor. Das ist eine andere Kuchenbackkunst. Das gewohnte Umfeld zu verlassen, ist für viele Kinder nicht leicht. Für rund 120 Schüler kommt mit dem Ende der Erprobungsstufe das Aus — sie müssen schnell eine neue Schule finden. Dadurch leidet die Neugierde. Die Bürger selber. Und weil heute viele Kinder an den Gymnasien sind, die dort eigentlich gar nicht hingehören. Und es gibt wie gesagt sehr gute Wege im Schweizer Bildungssystem, einen hoch qualifizierten Beruf zu erlernen, beispielsweise nach einer Berufslehre über die Fachhochschule. Die Erwartung, alle müssten ins Gymnasium, ist sowieso verkehrt. Zum Beispiel mit einem Intelligenztest. Wenn man beispielsweise darauf zeichnet, regt das die Fantasie genauso an wie ein Buch. Ich sehe das nicht so. Nein. Elsbeth Stern,Lernforscherin der ETH Zürich. Die Erwartung, alle müssten ins Gymnasium, ist sowieso verkehrt. Deswegen geht die Welt nicht unter, erst recht nicht die der Eltern. Frage und Antworten lesen. Wenn Kinder – und auch Erwachsene – immer das Gerät zur Hand haben, schauen sie nicht mehr, was es um sie herum Interessantes gibt. Für manche bricht eine Welt zusammen, wenn es nicht klappt. Wer sagt denn, welcher IQ fürs Gymnasium der richtige sei?Die Bürger selbst. Ich bin für ein kombiniertes System. Elsbeth Stern, jedes Jahr hoffen viele Kinder, dass sie das Gymnasium besuchen können. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch. Wie sähe das aus?Schulnoten sind schon ein guter Hinweis auf Intelligenz. Etwas Langeweile kann ganz gut sein. Das ist also die Mehrheit. Copyright © Luzerner Zeitung. Etwas Langeweile kann ganz gut sein. Zum Teil, weil sie es nicht wollen, zum Teil, weil sie die Voraussetzungen dafür nicht erfüllen. Nach meiner Auffassung kann es jedoch nicht das beste für ein Kind sein, wenn irgendwie erreicht wird, dass es auf dem Gymnasium angenommen wird, egal, ob es für das Kind das richtige ist oder nicht. 5. Weil es als Vorbereitung für den Besuch der Universität dient. „Es gibt die Angst, es nicht zu schaffen oder nicht anerkannt zu werden“ Ob man ein Studium antritt oder nicht, das scheint vielen heute auf den ersten Blick vor allem eine private Entscheidung, die kaum noch an äußere Faktoren wie Einkommen oder familärer Hintergrund gebunden ist. Klasse komme, da das Abitur man am Gymnasium nach der 12. ... dass ihre Kinder es aufs Gymnasium schaffen. Aber wir müssen alle damit leben, dass wir nicht alles haben können, was wir gern gehabt hätten. Wer auf dem Gymnasium nicht in Stress geraten will, muss auch zu Hause kontinuierlich lernen, empfiehlt Buchautor und Lehrer Rainer Ammel. Wohlhabende Familien leisten sich für ihre Kinder eine intensive Prüfungsvorbereitung oder später vielleicht durch die ganze Gymnasialzeit Nachhilfeunterricht. Wie viele meiner Freunde die vom Gymnasium auf die Gesamtschule wechselten. Wenn viele etwas gemeinsam tun, dann lässt sich mehr erreichen. Kann das die Förderung unterstützen, oder schadet es eher? Gute Rahmenbedingungen schaffen. Man müsste auch früher darauf achten, dass jene Kinder mit Potenzial entdeckt und auch gefördert werden. Schliesslich braucht es für Kreativität auch Mut, etwas anderes zu machen. Warum schaffen so viele das Gymnasium nicht und sind nach 1-2 Jahren wieder runter? Deren Potenzial sollte mehr genutzt werden. Das Problem ist, dass für Kinder, deren Eltern schon einen Universitätsabschluss haben, heute mehr getan wird als für solche aus bildungsferneren oder eingewanderten Familien. Primarlehrer sollten zum Beispiel frühzeitig schauen, ob es Kinder gibt, die sehr viel besser in der Mathematik sind als in Sprache. In der Schweiz gehen ja 80 Prozent der Kinder nicht aufs Gymnasium. Aber man muss aufpassen, dass es nicht zu viel wird. Aber es ist wichtig, dass man sich bewusst Zeiten setzt, in denen man offline ist. Doch die erhalten die notwendige Unterstützung nicht. Ist das schädlich?Ich bin dagegen, den Teufel an die Wand zu malen. Dadurch leidet die Neugierde. Adams Eltern sehen das anders. Und es gibt wie gesagt sehr gute Wege im Schweizer Bildungssystem, einen hochqualifizierten Beruf zu erlernen, beispielsweise nach einer Berufslehre über die Fachhochschule. Denn: Auch Intelligenztests kann man üben und wird darin besser, ohne allerdings wirklich intelligenter zu werden. Dort gibt es aber viele Kinder, die darunter sind. Doch die erhalten die notwendige Unterstützung nicht. Man sollte sich ab und zu mit seinem Inneren beschäftigen. Sich fragen, welche grösseren Ziele man hat und ob man noch auf dem richtigen Weg ist. Wenn man also nur auf IQ-Tests setzen würde, würden die Eltern, die jetzt ihre Kinder ins Lernstudio schicken, die Kinder einfach zum IQ-Training schicken. «Wohlhabende Familien leisten sich für ihre Kinder eine intensive Prüfungsvorbereitung.». Sie drücken das Niveau oder scheitern im Studium oder kommen später in berufliche Positionen, denen sie intellektuell nicht gewachsen sind. Primarlehrer sollten zum Beispiel frühzeitig schauen, ob es Kinder gibt, die sehr viel besser in der Mathematik sind als in Sprache. Klasse bekommen. Diese Schüler des Gymnasiums Kirschgarten in Basel haben die Prüfung geschafft – einige aber wohl nur dank intensiver Nachhilfe. Ich weiß nicht, wie ich das schaffen … Viele Kinder, denen die Grundschule leicht fiel, haben nie gelernt, wie man lernt. Die Kinder dolmetschen nach wie vor bei vielen Gelegenheiten für ihre Eltern. Dort gibt es aber viele Kinder, die darunter sind. Aber wir müssen alle damit leben, dass wir nicht alles haben können. Das ist also die Mehrheit. Hallo, Ich hatte gestern eine Unterhaltung mit der Mutter eines Klassenkameraden meiner Kinder. Unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass etwa 30 Prozent der Gymnasiasten einen zu tiefen Intelligenzquotienten für diese Schulstufe haben. Deswegen geht die Welt nicht unter, erst recht nicht die der Eltern. Nein. Wenn fürs Gymi das Potenzial das Hauptkriterium sein soll: Wären Aufnahmeprüfungen durch IQ-Tests zu ersetzen? Deswegen geht die Welt nicht unter, erst recht nicht die der Eltern. Die Intelligenzforscherin Elsbeth Stern, ETH Zürich, sieht Handlungsbedarf im Schulsystem der Schweiz. Wenn man die intelligentesten 20 Prozent nimmt, müsste der minimale IQ für das Gymnasium bei 112 Punkten liegen. Diese ist der Meinung das nur Kinder auf das Gymnasium gehören, die es schaffen ohne großartig zu lernen gute Zensuren zu bringen. Der Trend geht zum Gymnasium, die Grundschule wird zunehmend abgehängt und zur Schule der Übriggebliebenen. Viele Eltern setzen alles daran, dass die Kinder es aufs Gymnasium schaffen. Wie hängen Intelligenz und Kreativität zusammen*?Intelligenz ist etwas Allgemeines. Natürlich ist ein Misserfolg nie schön. Das wäre ein Hinweis darauf, dass ein Kind mehr Intelligenz mitbringt, als es zeigen kann – weil es zum Beispiel zu Hause sprachlich zu wenig gefördert wird –, egal, ob Schweizer oder aus einer fremdsprachigen Familie. Das ist also die Mehrheit. Aber man muss aufpassen, dass es nicht zu viel wird. Aber es ist wichtig, dass man sich bewusst Zeiten setzt, in denen man offline ist. Gymnasium, wie Schüler aus niedrigeren Schulformen den Aufstieg schaffen. Das größte Problem ist, dass ein Teil der Kinder zu Hause bleibt und ein Teil in die Schule kommt, wo sie in einer "Lernstation" betreut werden sollen. So kommt man auf Ideen, die man sonst nicht hat. Im Ernstfall das … Oder ihre Eltern können sich den Schritt nicht leisten. Weshalb ist das ein Problem?Weil dann viele Leute eine Matura haben und an die Universität gehen, die eigentlich die kognitiven Fähigkeiten nicht mitbringen. Sie konzentrieren sich nur noch auf ihre kleine Welt. Eigentlich bräuchte es beides, Aufnahmeprüfung und IQ-Test. Solche Leute wären in anderen Karrierezweigen besser aufgehoben, anstatt anderen den Platz wegzunehmen. Wenn man also nur auf IQ-Tests setzen würde, würden die Eltern, die jetzt ihre Kinder ins Lernstudio schicken, die Kinder einfach zum IQ-Training schicken. Von ihnen aber wechseln im Herbst nur 1.987 ans Gymnasium. Klasse. Schulnoten sind schon ein guter Hinweis auf Intelligenz. Deren Potenzial sollte mehr genutzt werden. Es komme aber darauf an, dass die Gymnasien für die schwächeren Schüler Konzepte entwickelten. Solche Leute wären in anderen Karrierezweigen besser aufgehoben, anstatt anderen den Platz wegzunehmen. Dadurch bekommen Kinder das Gefühl, etwas selbstständig schaffen zu können. Ich bin dagegen, den Teufel an die Wand zu malen. Schliesslich braucht es für Kreativität auch Mut, etwas anderes zu machen. Die sollten ihr Kind darin unterstützen, dass es auch ein Leben ohne Gymnasium gibt. So helfen Eltern am meisten. Mit Ihrer Einschätzung stehen Sie ziemlich einsam da. In der Schweiz gehen ja 80 Prozent der Kinder nicht aufs Gymnasium. Aber wir müssen alle damit leben, dass wir nicht alles haben können, was wir gern gehabt hätten. Denn: Auch Intelligenztests kann man üben und wird darin besser, ohne allerdings wirklich intelligenter zu werden. Viele Kinder brauchen eine gewisse Zeit, um die Umstellung zu verarbeiten. Weil es als Vorbereitung für den Besuch der Universität dient. 169 Kinder nutzen also die Chance nicht, die ihnen die Bildungsempfehlung eröffnet. Heute würde ich diese Zahl sogar noch nach oben korrigieren. Mit Ihrer Einschätzung stehen Sie ziemlich einsam da. Das möchte Grossrat Michel Rudin vom Regierungsrat wissen. Experten werden nicht müde zu betonen, wie durchlässig das Schweizer Bildungssystem sei. Dat Ding heißt GYMNASIUM – nicht Sonderschule für Andersbegabte. Auch hat die Schullaufbahn nicht unbedingt etwas mit dem Lernwillen zutun. Und wieder stritt das Parlament über die Spez-Sek am Gymnasium Lerbermatt. Im Gegensatz dazu gibt es auch in sozial benachteiligten Familien – etwa bei Einwanderern – intelligente Kinder. Das wäre ein Hinweis darauf, dass ein Kind mehr Intelligenz mitbringt, als es zeigen kann – weil es zum Beispiel zu Hause sprachlich zu wenig gefördert wird –, egal, ob Schweizer oder aus einer fremdsprachigen Familie. Was raten Sie diesen Familien?Elsbeth Stern:Natürlich ist ein Misserfolg nie schön. Wohlhabende Familien leisten sich für ihre Kinder eine intensive Prüfungsvorbereitung oder später vielleicht durch die ganze Gymnasialzeit Nachhilfeunterricht. Und weil heute viele Kinder an den Gymnasien sind, die dort eigentlich gar nicht hingehören. Immer mehr Kinder haben ein iPad. Das wäre ein Hinweis darauf, dass ein Kind mehr Intelligenz mitbringt, als es zeigen kann – weil es zum Beispiel zu Hause sprachlich zu wenig gefördert wird – egal ob Schweizer oder aus einer fremdsprachigen Familie. Aber es ist wichtig, dass man sich bewusst Zeiten setzt, in denen man offline ist. Doch so einfach ist das nicht. Wer sagt, welcher IQ fürs Gymnasium der richtige sei? Intelligenz ist etwas Allgemeines. Bei solchen Festen denken wir jetzt eben daran, auch die Geflügel-Wiener nicht zu vergessen. Im Gegensatz dazu gibt es auch in sozial benachteiligten Familien – etwa bei Einwanderern – intelligente Kinder. Nur die intelligentesten Schülerinnen und Schüler sollen Zugang zum Gymnasium und später an die Universität erhalten. Alle Rechte vorbehalten. Zunehmend spielt die soziale Herkunft eine grosse Rolle. Die Schweiz hat das Ziel, dass 20 Prozent der Kinder aufs Gymnasium sollen, damit sie später Zugang zu einer Universität haben. Man müsste auch früher darauf achten, dass jene Kinder mit Potenzial gefördert werden. Sie konzentrieren sich nur noch auf ihre kleine Welt. Das ist also die Mehrheit. Ein Gymnasium hätte das nicht ausgleichen können weil man dort zu leisten hat oder eben abgestuft wird. Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert.

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